Regionale Meldungen

Pressemeldung Nr. 93 vom

Gesundheitsgefährdung durch Moorbrand in Meppen? Polat: Entwarnung der Bundeswehr ist reine Spekulation

Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen für das Emsland, kritisiert das Verhalten der Bundeswehr während des Moorbrandes in Meppen scharf. Das Verteidigungsministerium schließt aus Messwerten bei maximaler Rauchentwicklung, dass auch in den Tagen zuvor, bei weniger starker Rauchentwicklung, keine Grenzwerte für Luftschadstoffe überschritten wurden.

Pressemeldung Nr. 88 vom

Moorbrand in Meppen Polat macht Moorbrand erneut zum Thema im Bundestag

Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen für das Emsland, kritisiert die Informationspolitik der Bundeswehr und des Verteidigungsministeriums scharf:

Pressemeldung Nr. 86 vom

Taal is Heimaat, de Füll mutt behollen worden! Filiz Polat setzt sich für Regional- und Minderheitensprachen ein

Am vergangenen Freitag (28. September 2018) tagte zum ersten Mal der neu zusammengesetzte Beratende Ausschuss für Fragen der friesischen Volksgruppe beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat mit Vertretern der friesischen Organisationen und Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Auf der Tagesordnung stand neben Berichten der Minderheitenorganisationen auch die Etablierung einer Friesenstiftung. Das Land Schleswig-Holstein hat hier einen aktuellen Bericht zum Sachstand gegeben.

Pressemeldung Nr. 85 vom

Mietenwahnsinn bekämpfen! Polat: Lage ist auch in Osnabrück ernst

Zu den stark steigenden Mieten in Osnabrück erklärt Filiz Polat, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen aus Bramsche:

Pressemeldung Nr. 84 vom

Moorbrand in Meppen Mangelnder Aufklärungswille und strukturelle Problem

Zur Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine schriftliche Frage bezüglich des Moorbrandes auf dem Bundeswehrgelände WTD 91 in Meppen erklärt Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen:

Pressemeldung Nr. 82 vom

Moorbrand in Meppen Polat fragt Bundesregierung nach gesundheitlichen Folgen für Bevölkerung

Vor dem Hintergrund des weiter anhaltenden Moorbrandes und der damit verbundenen starken Rauchentwicklung auf dem Bundeswehrgelände WTD 91 in Meppen hat Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, heute (26. September 2018) die Befragung der Bundesregierung genutzt, um nach gesundheitlichen Belastungen für die Menschen in der Region zu fragen.

Pressemeldung Nr. 81 vom

Osnabrück Gedenkfeier für die von den Nazis ermordeten behinderten und kranken Menschen

Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen, vertreten durch Ralph Griesinger, hat gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Filiz Polat und Katrin Langensiepen (Mitglied des Stadtrats Hannover und Sprecherin der Bundes-AG Behindertenpolitik von Bündnis90/Die Grünen) im Gedenken an die Deportationen einen Kranz niedergelegt.

Pressemeldung Nr. 80 vom

#NoPAG Angriff auf das Grundgesetz stoppen – auch in Niedersachsen!

Filiz Polat, Bundestagsabgeordnete und Obfrau im Innenausschuss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, hat gemeinsam mit weiteren Abgeordneten die bayerische Landesregierung verklagt. Die Abgeordneten von Grünen, FDP und Linken reichten eine Normenkontrollklage zur Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit des bayrischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG) beim Bundesverfassungsgericht ein.

Pressemeldung Nr. 78 vom

Filiz Polat verschafft sich Überblick vor Ort Moorbrand in Meppen schwelt weiter

Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und Obfrau im Innenausschuss, hat heute (19. September) die Wehrtechnische Dienststelle 91 in Meppen besucht, um sich ein Bild über die aktuelle Lage des vor zwei Wochen ausgebrochenen Moorbrand zu verschaffen. Ein Munitionstest der Bundeswehr hatte den Brand ausgelöst.

Pressemeldung Nr. 76 vom

Rot-Schwarz will Fördermittel für Sinti und Roma streichen Grüne: GroKo in Niedersachsen setzt mit Streichung absolut falsches Signal

Die niedersächsische GroKo streicht die Förderung der Selbstorganisationen der Sinti und Roma. Damit stampft Rot-Schwarz Mittel für ein breites Netzwerk ein, das erstmals unter der rot-grünen Vorgängerregierung mit der Richtlinie zur Förderung der sozialen Teilhabe von Sinti und Roma durch Bildungs-, Kultur- und Sprachprojekte finanziert wurde. In Niedersachsen lebt - nach Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg - die größte Zahl der Sinti und Roma in Deutschland.