Regionale Meldungen

Pressemeldung Nr. 314 vom

Kostenexplosion und lange Bauzeit Grüne fordern schnellen Ersatz für Friesenbrücke

Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, und Tammo Lenger, Fraktionsvorsitzender im Kreistag Leer, fordern einen schnellstmöglichen Ersatzbau für die bereits im Dezember 2015 zerstörte Friesenbrücke.

Pressemeldung Nr. 312 vom

Grüne kritisieren Emsland-CDU Arbeitsschutz und Arbeitsrechte sind nicht saisonal

Filiz Polat, regional für das Emsland zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und Werner Henseleit vom Kreisverband Emsland-Nord kritisieren die Verschleppung des geplanten Arbeitsschutzkontrollgesetzes und fordern von der Bundesregierung, nicht vor den Interessen der Fleischindustrie einzuknicken.

Pressemeldung Nr. 310 vom

Schlachtbetrieb in Sögel Polat: Probleme nicht auf dem Rücken der Beschäftigten lösen

Filiz Polat, regional für das Emsland zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, kritisiert die Wiederaufnahme des Schlachtbetriebs in Sögel und fordert die Bundesregierung auf, bezüglich einer so genannten Arbeitsquarantäne Stellung zu beziehen.

Pressemeldung Nr. 309 vom

Motorradlärm im Landkreis Osnabrück Polat: Absage von Staatssekretär zeigt Gleichgültigkeit der Bundesregierung

Motorradlärm ist für Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Osnabrück seit Jahren ein großes Problem, dass an bestimmten Strecken bereits Auswirkungen auf die Lebensqualität hat. Inzwischen haben sich mehrere Initiativen gegen Motorradlärm gegründet. Nachdem der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, in der Fragestunde des Deutschen Bundestages am 17. Juni 2020 erklärt hatte, vor Ort noch bei keiner Lärmkontrolle dabei gewesen zu sein, hatte Filiz Polat, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen aus Bramsche, ihn gefragt, ob er einer Einladung einer Motorradlärm-Initiative aus ihrem Wahlkreis nachkommen würde, um sich die Situation vor Ort anzuschauen.

Pressemeldung Nr. 307 vom

Einmischung erwünscht Polat: „Endlagersuche in Westniedersachen kritisch begleiten“

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat in einem Zwischenbericht Gebiete definiert, die grundsätzlich günstige geologische Voraussetzungen für ein Atommüll-Endlager aufweisen. Dazu erklärt Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen für Westniedersachsen:

Pressemeldung Nr. 306 vom

Symbol totalitärer Herrschaft Polat fordert Verbot von Reichskriegsflagge

Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen für Westniedersachsen, begrüßt den Vorstoß des Bundeslandes Bremen, die Reichskriegsflagge aus der Öffentlichkeit zu verbannen.

Pressemeldung Nr. 305 vom

Wahlrecht Filiz Polat: Viel weiße Salbe für nichts

Union und SPD haben endlich ihren Gesetzentwurf zur längst überfälligen Anpassung des Wahlrechts zur Bundestagswahl eingebracht. Dazu kommentiert Filiz Polat: „Die Koalition hat durch ihre jahrelange Blockade beim Wahlrecht wichtige Zeit verschwendet und legt jetzt kurz vor Ende der Wahlperiode einen ausgekungelten Minimalkompromiss vor, der den Deutschen Bundestag nicht substanziell verkleinern und das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl zugunsten einzelner Parteien verzerren wird.“

Pressemeldung Nr. 304 vom

Bundestag und Wahlkreis Politikstudentin begleitet Bundestagsabgeordnete Polat

Filiz Polat, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen aus Bramsche, wurde in den vergangenen beiden Woche bei ihrer Arbeit in Osnabrück und Berlin von der Osnabrücker Studentin Sophie Aimée Ahlemeyer unterstützt. Ihre Semesterferien nutzte Ahlemeyer für ein Praktikum sowohl im Regional- als auch im Bundestagsbüro Polats, um einen Einblick in den politischen Alltag der Abgeordneten zu gewinnen.

Pressemeldung Nr. 303 vom

Bundesweiter „Warntag“ Polat: Vertrauenswürdige Informationen in Krisensituationen wichtig

Zum ersten bundesweiten „Warntag“ am 10. September 2020 erklärt Filiz Polat, regional zuständige Bundestagsabgeordnete für Westniedersachsen (Bündnis 90/Die Grünen):

Pressemeldung Nr. 302 vom

Solaranlagen Grüne fordern unbürokratische Regelung für Weiterbetrieb

Solarstromanlagen, die bis zum Jahr 2000 in Betrieb gingen und über das Erneuerbare-Energien-Gesetz finanziert wurden, stehen ab Januar 2021 vor einer ungewissen Zukunft. Dann endet das Recht, 20 Jahre lang sauberen Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen und dafür eine Vergütung zu erhalten.