Pressemeldung Nr. 81 vom

Erdbeben in der Türkei und Syrien Polat spricht Mitgefühl aus und dankt Rettungskräfte aus der Region

Das stärkste Erdbeben im Südosten der Türkei und im Norden von Syrien seit mehr als 20 Jahren hat tausende Menschenleben gekostet und die Opferzahlen steigen noch immer. Filiz Polat, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen aus Bramsche, spricht allen Betroffenen ihr Mitgefühl aus und begrüßt die Ankündigung von Außenministerin Annalena Baerbock, schnell humanitäre Hilfe auf den Weg zu bringen. Polat lobt die schnelle Koordination der Hilfsmaßnahmen zwischen Bund und Ländern. Und auch die EU habe ihren Zivilschutzmechanismus aktiviert und eine Reihe von Rettungsteams in die Türkei entsendet.

Polat: „Nicht nur ich bin durch meinen persönlichen Bezug in die Region sehr betroffen. Die ganze Region Osnabrück ist mit der Erdbebenregion transnational verwoben und somit von der Naturkatastrophe betroffen. Unter den Trümmern liegen Verwandte und Freund*innen von Bürgerinnen und Bürgern unserer Region. Meine Gedanken gelten den Opfern dieser Katastrophe und ihren Angehörigen.“

Offiziell wurden bislang rund 5.000 Opfer bestätigt, die Bergungsarbeiten werden aber noch Tage, wenn nicht Wochen andauern, sodass noch weit höhere Todeszahlen zu befürchten sind. Umso wichtiger ist für Polat die Ankündigung von Außenministerin Annalena Baerbock, schnell humanitäre Hilfen auf den Weg zu bringen. „Auf unsere Organisationen wie das THW können wir uns verlassen. Sie sind professionell aufgestellt und retten Menschenleben, wo die Hoffnung schon fast verloren ist. Und auch Organisationen wie @fire aus Wallenhorst leisten durch ihre spezielle Ausbildung und Ausrüstung weltweit schnelle Hilfe. So auch jetzt in der Türkei. Ihnen gilt mein großer Dank.“

Die Abgeordnete ruft darüber hinaus zu Spenden auf. Dabei könne zum Beispiel sowohl die regionale Organisation @fire aus Wallenhorst als auch das "Bündnis Entwicklung Hilft" unterstützt werden.

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